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Die Erziehung einer Französischen Bulldogge

Französische Bulldogge Erziehung

Bei der Französische Bulldogge Erziehung gibt es einige Aspekte die du als Besitzer unbedingt beachten solltest, damit nicht nur du, sondern vor allem dein Hund glücklich mit der Beziehung ist und sich eine harmonische Verbindung zwischen euch bilden kann.

Wir haben hier die besten Tipps und Tricks für dich, die du bei der Französische Bulldogge Erziehung beachten solltest, um eine harmonische Beziehung mit deinem Hund auszubauen und zu festigen.





Allgemeines zur Französischen Bulldogge


Ursprünglich wurden Französische Bulldoggen für den Hundekampf gezüchtet. Nachdem dieses verboten wurde, änderten sich ebenso die Zuchtgründe der Rasse; gefragt waren nun kleine, friedliche Hunde. Die Rasse kommt – wie es der Name schon verrät – aus Frankreich und hat typischerweise ein Gewicht zwischen 8 und 14 kg. Das Fell ist sehr kurz, wodurch die Französische Bulldogge auch bei hohen Temperaturen nicht allzu schnell ins Schwitzen gerät. Farblich kann der Hund in den Farben Weiß, Schwarz und Braun vorkommen sowie in allen möglichen Farbkombinationen hieraus. Sie kennzeichnet sich durch vergleichsweise große Ohren. Die Rute ist bei dieser Rasse meistens nicht (stark) ausgeprägt.

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Wie bilde ich am besten eine Verbindung zwischen meiner Französischen Bulldogge und mir?


Eine gute Verbindung zu deinem Hund ist ein essentieller Bestandteil eurer Beziehung. Am besten bildest du deine Verbindung zwischen deiner Französischen Bulldogge und dir, indem du bereits im Welpenalter viel Kontakt zu ihr hast. Du solltest alles daransetzen, dass euer Kontakt auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Am besten schaffst du es, dass sich eine vertrauensvolle Bindung zwischen euch bildet, indem du viel Zeit mit deiner Französischen Bulldogge verbringst. Du solltest viel mit deinem Hund spielen, mit ihm kuscheln, gerne auch mit ihm sprechen oder ihn streicheln.

Kurzum solltest du bei der Französische Bulldogge Erziehung darauf achten, dass du deinem Hund zeigst, dass du ihn liebst und gerne in deiner Umgebung hast. Die Zuneigung deines Hundes erhältst du teilweise auch, indem du ihn mit Spielzeugen und Leckerlis für dich gewinnst. 

Doch trotz der Nettigkeiten und Spielereien, die du für deinen Hund besorgst, solltest du immer bei der Französische Bulldogge Erziehung darauf achten, dass dich dein Hund als Führer seines Rudels ansieht. Sobald die Französische Bulldogge das Gefühl bekommen sollte, dass du dich nicht als Anführer des Rudels eignest, wird dein Hund versuchen, die Führung des Rudels zu übernehmen. Er wird dich durch Machtkämpfe herausfordern und dir so deine Position streitig machen wollen.

Diese Machtkämpfe solltest du niemals versuchen, mit Gewalt oder ähnlichem zu lösen. Solche „Lösungsversuche“ sind nicht nur sehr kontraproduktiv, sondern sie zerstören das Vertrauen in den Partner und schädigen der Verbindung deines Hundes und dir grundlegend.
Nimm dir den folgenden Tipp bei der Französische Bulldogge Erziehung zu Herzen: Mit einem besonnenen und würdevollen Training deines Hundes kannst du sehr viel mehr bei deinem Hund erreichen als mit Gewalt und Einschüchterung.


Wie erziehe ich meine Französische Bulldogge richtig?


Du solltest dir bei der Französische Bulldogge Erziehung darüber bewusst sein, dass die Basis eurer Beziehung die Erziehung darstellt. Die Erziehung besteht aus drei unterschiedlichen, fundamentalen Grundbausteinen, welche dennoch untrennbar voneinander sind. Die drei Bestandteile der Französische Bulldogge Erziehung sind die Belohnung, die Konsequenz und die Geduld.

Dadurch, dass die drei Bestandteile nicht voneinander trennbar sind, bedeutet das, dass wenn du als Hundehalter deinen Hund konsequent behandelst und ihn belohnst, allerdings ungeduldig mit ihm umgehst, dein Erziehung nicht die gewünschte Wirkung zeigen wird. Du musst also auf jeden Fall allen drei Bausteinen gleichviel Bedeutung zukommen lassen.




Die Belohnung


Allgemein haben Hunde eine äußerst limitierte Wahrnehmungszeitspanne, in der es ihnen möglich ist, eine Aktion mit einem Wort der Bezugsperson in Verbindung zu bringen. Daher ist es sehr wichtig, dass du deinem Hund unmittelbar nach dem positiven oder negativen Erlebnis lobst oder dieses Verhalten entsprechend maßregelst. Nur dadurch kann dein Hund eine Verknüpfung zwischen dem Erlebnis und deiner Reaktion herstellen. Beispielsweise kann das Lob durch die Methode des Clickertrainings vermittelt werden.

Durch das Clickern kannst du deinem Hund schnell eine akustische Rückmeldung geben, dass sein Verhalten gut war. Zusätzlich zu dem Clickern solltest du allerdings eine weitere Variante der Belohnung folgen lassen. Diese können ein ausgesprochenes Lob, ein Leckerli, sichtbare Freude, eine Streicheleinheit und allgemein deine Aufmerksamkeit sein. Bei der Französische Bulldogge Erziehung ist das Clickern nur ein akustisches Lob, um auf Anhieb eine Verbindung bei deinem Hund zu einer positiven Reaktion herzustellen. Dies wird durch dein weiteres Verhalten unterstützt.

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Die Konsequenz


Wenn du einen gehorsamen Hund haben möchtest, ist es unabdingbar für dich, bei der Französische Bulldogge Erziehung ein absolut konsequentes Verhalten an den Tag zu legen. Das ist sowohl auf positives als auch auf negatives Verhalten bezogen. Du solltest deinen Hund innerhalb einer kurzen Zeitspanne nach einer positiven Aktion loben. Ebenso solltest du deinen Hund für negative Aktionen konsequent ignorieren. Hierbei gilt, dass für deinen Hund der Aufmerksamkeitsentzug die größte Strafe ist. Daher ist es umso wichtiger, dass du ihn konsequent durchsetzt.


Die Geduld


Unter diesem Begriff wird nicht nur deine Geduld deinem Hund direkt gegenüber verstanden, sondern auch die Geduld, die du deinem Hund gegenüber aufwendest, um ihm die Zeit zu lassen, zu verstehen, wie dein Leben funktioniert. Bei der Französische Bulldogge Erziehung musst du deinem Hund genügend Zeit zusprechen, sodass du nicht erwartest, innerhalb kurzer Zeiträume übermäßige Ergebnisse zu sehen.

Dein Hund braucht einiges an Zeit, um Kommandos und Tricks zu verinnerlichen. Daher ist es sinnlos, bei der Französische Bulldogge Erziehung stundenlang einen Trick oder ein Kommando zu üben; tägliches Training für ein paar Minuten ist hier vollkommen ausreichend und führt zum gewünschten Ziel. Du solltest zudem darauf achten, dass deine Französische Bulldogge stets ausgelastet ist – so schaffst du es, dass dein Hund umgänglich und ruhig ist. Auslastung meint in diesem Kontext nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Beschäftigung.

Dies erleichtert nicht nur das Erlernen von Kommandos, sondern sorgt dafür, dass dein Hund dein Zuhause intakt lässt. Unausgelastete Hunde neigen teilweise dazu, zu randalieren. Dem beugst du vor, indem du mit deinem Hund ausgiebige Spaziergänge unternimmst und spielst. Es sollte immer abwechslungsreich für den Hund sein.


Worauf muss ich besonders bei der Französische Bulldogge Erziehung achten?


Beachte, dass der Großteil der Kommunikation zwischen deinem Hund und dir über die Körpersprache. Aus diesem Grund, sind Hunde sehr gut darin, deine Körpersprache zu dechiffrieren und handeln dementsprechend. Daher ist es besonders sinnvoll, dem Hund bei der Französische Bulldogge Erziehung Kommandos mithilfe von Blickkontakt, Sichtzeichen und Gesten zu signalisieren. Das Temperament der Französischen Bulldogge wird generell als umgänglich, aufgeweckt, anhänglich und verspielt charakterisiert.

Da dein Hund allerdings ebenfalls sehr scharfsinnig und lebendig ist, musst du konsequent bereits ab dem Welpenalter trainieren. Du musst in jedem Fall bei der Französische Bulldogge Erziehung darauf achten, dass dein Hund Gehorsamkeit zeigt.



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Kommentare


Inge 15. November 2018 um 02:30

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